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23.03.2019 20:34:29


Funkensonntag (31.03.2019)

Um Brandfälle zu vermeiden und eine gesetzeskonforme Durchführung des Funkensonntags zu gewährleisten, gelten - gestützt auf Feuerschutz- und Umweltschutzgesetze - folgende Regeln:

Der vorgesehene Funkenplatz und der Verantwortliche für den Funkenplatz müssen den Bezirksverwaltungen oder der Feuerschaugemeinde gemeldet werden. Sie können den Funkenplatz aufgrund von schlechten Standorten ablehnen.

Schlechte Standorte sind:
• nahe an Gebäuden
• nahe am Waldrand und an Hecken oder im Waldareal

Erlaubte Materialien im Funken sind:
• Trockenes naturbelassenes Holz (Reisig, Äste, Stämme, Schwemmholz)
• Unbehandelte Holzreste aus Sägereien

Verboten:
Alles Andere. Insbesondere: Paletten, behandeltes Holz, Möbel, Matratzen, Spanplatten, Holz aus Abbrüchen, Kunststoffe und ähnliches, wie auch sämtliche brennbare flüssige Materialen
• Funken, welche an Ort und Stelle primär zur Entsorgung von Restholz von Holzschlägen und Heckenpflege entfacht werden

Hinweis: Um den traditionellen Anlass gemeinsam feiern zu können gilt es darauf zu achten, die Austragungsorte der Funkenplätze zusammenzuziehen.

Weitere Informationen finden Sie im Merkblatt Funkensonntag
(www.ai.ch - Themen - Natur und Umwelt - Umweltschutz - Merkblatt Funkensonntag)

Widerhandlungen gegen diese Regeln werden zur Anzeige gebracht.


Dokument 20190331_Funkensonntag.pdf (pdf, 87.7 kB)


Datum der Neuigkeit 9. März 2019
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